Wie Sie Ihre Katze dazu bringen, mehr Wasser zu trinken (auch wählerische)
Wenn Sie schon einmal beobachtet haben, wie Ihre Katze einen frischen Wassernapf ignorierte, nur um Kondenswasser von der Duschtür zu lecken, wissen Sie, wie wählerisch sie sein kann. Um Ihre Katze dazu zu bringen, mehr Wasser zu trinken, braucht es oft ein wenig Psychologie und Anpassungen in der Umgebung.
Vorlieben von Katzen beim Trinken verstehen
Katzen sind darauf programmiert, stehendes Wasser in der Wildnis zu meiden, weil es oft Bakterien beherbergt. Sie haben auch hypersensible Schnurrhaare. So können Sie mit ihren Instinkten arbeiten, nicht gegen sie.
Die besten Wege, das Trinken zu fördern
1. Den Napf verbessern
Material ist wichtig: Viele Katzen mögen den Geschmack von Plastik oder die statische Aufladung von Metallnäpfen nicht. Versuchen Sie es mit Glas, Keramik oder Edelstahl.
Breite ist entscheidend: Um „Schnurrhaar-Ermüdung“ zu vermeiden, verwenden Sie breite, flache Näpfe. Dadurch wird verhindert, dass ihre empfindlichen Schnurrhaare die Seiten des Napfes berühren, was Stress verursachen kann.
2. Lage, Lage, Lage
Vom Futter getrennt: In der Natur fressen Katzen nicht dort, wo sie trinken, um ihr Wasser nicht mit Beutetierkadavern zu kontaminieren. Halten Sie den Wassernapf vom Futternapf fern und, ganz wichtig, weit weg vom Katzenklo.
Ruhige Orte: Stellen Sie Wasser an ruhige, wenig frequentierte Orte, wo sie sich sicher fühlen.
3. Das Wasser verlockend machen
Geschmack hinzufügen: Geben Sie einen Spritzer natriumarme Hühnerbrühe oder Thunfischsaft (in Wasser, nicht Öl) in ihr Wasser.
Eiswürfel: Geben Sie ein oder zwei Eiswürfel in den Napf. Das klirrende Geräusch ahmt fließendes Wasser nach, und einige Katzen spielen gerne mit den schwimmenden Würfeln.
4. Die Kraft von fließendem Wasser
Wenn Sie noch keinen haben, ist ein Katzenbrunnen die beste Wahl. Die ständige Zirkulation hält das Wasser sauerstoffreich und frisch. Sie sind sich nicht sicher, ob Sie einen brauchen? Hier erläutern wir die Optionen.
Manchmal genügt es schon, die Art des Napfes zu ändern oder seinen Standort zu wechseln, um aus einem widerstrebenden Trinker einen begeisterten Trinker zu machen.